Such und Hilf ...

drei kleine Worte, die Leben retten können!


Wir bilden unsere Hunde in der Flächensuche aus.

Die Ausbildung zum Rettungshundeteam dauert ca. 2 Jahre. Unser Ziel ist, dem Hund beizubringen mit Freude und Ausdauer sicher und zuverlässig nach vermissten Personen zu suchen. Dazu müssen Hundeführer und Hund eine Einheit bilden. Aber auch der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe ist mit das Wichtigste in der Rettungshundearbeit. Denn jeder Hundeführer ist an der Ausbildung aller Hunde beteiligt. Neid und Missgunst sind deshalb hier Fehl am Platz - im Gegenteil: Die Fortschritte jedes einzelnen Hundes sind der Erfolg der ganzen Mannschaft!


Deshalb wird bei uns "FREUNDSCHAFT" und "VERTRAUEN" ganz groß geschrieben, denn nur so ist eine gute Ausbildung der Teams gewährleistet.


Trainiert wird bei der Flächensuche in abwechselnden Waldgebieten, in unwegsamen Gelände, in Gebäuden usw. und zu allen Jahreszeiten. Vom Hundeführer erfordert dies, auch bei Regen, Wind, Schnee und Dunkelheit volle Einsatzbereitschaft zu zeigen.

Schon zu Beginn des Trainings lernen unsere Vierbeiner, das Kommando "Such und Hilf" kennen und mit der Zeit zu verknüpfen, um später vermisste Personen aufzufinden. Wir legen deshalb auch viel Wert auf Motivation, Spiel und Spaß bei der Arbeit. Ergebnis des Erfolgs muss immer die richtige Bestätigung des Hundes, sei es sein Lieblingsspielzeug oder das besondere Leckerli, sein. Das gewährleistet, dass es auch nach Jahren noch für den Hund das Größte ist, mit seinem Hundeführer zu trainieren und in den Einsatz zu gehen.


In der Flächensuche gibt es drei Arten der Anzeige:


Verbeller: Der Hund zeigt die vermisste Person durch lautes Bellen an und wartet, bis sein Hundeführer bei ihm ist (diese Anzeigeart ist am Weitesten verbreitet)


Bringsler: Der Hund nimmt nach dem Auffinden der vermissten Person sein Bringsel auf, läuft zum Hundeführer zurück und führt ihn dann zur aufgefundenen Person


Freiverweiser: Der Hund findet die vermisste Person, läuft zu seinem Hundeführer zurück und zeigt durch Anspringen, Vorsitzen oder Fassen der Hand an, dass er gefunden hat. Danach führt er ihn durch Pendeln oder an der Leine zur Person zurück.


Neben dem regulären Training nehmen wir auch an Einsatzübungen anderer Hilfsorganisationen sowie an Fortbildungsveranstaltungen anderer Rettungshundestaffeln teilnehmen



Sie möchten mehr über unsere Arbeit erfahren, sind selbst Hundeführer und haben Interesse an der Rettungshundeausbildung oder wollen uns als Helfer in Training und Einsatz unterstützen??

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